Anfahrt:
B4 zwischen Bamberg und Suhl,
in Coburg Richtung Rödental -
Neustadt b. Cob.
Geschichte
Die Entstehung reicht in das 12. Jahrhundert zurück, als Graf Hermann von Wolweswac (Wohlsbach) am
Übergang über die Röden eine Zollstätte namens Nuowensthat errichtete.
Heide und Wiesen bestimmten vorwiegend das Landschaftsbild und bis zum 20. Jahrhundert lautete der
offizielle Namen der Stadt Neustadt an der Haide
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Als die Schachtelmaler in das Neustadter Gebiet kamen, wurde ein Industriezweig ansässig, der sich bald
zur Spielwarenfertigung ausweitete. Aus diesem Industriezweig rührt auch der Beiname Bayerische Puppenstadt.
Mit dem Staatsvertrag zwischen dem Freistaat Bayern und Coburg vom 14.02.1920 erklärten Coburg und
Neustadt ihre Beitritt zum Freistaat Bayern, der Stadt Neustadt wurde die Kreisunmittelbarkeit zugesichert.
Erst im Jahr 1972 verlor sie dieses Recht im Zuge der Gebietsreform und damit ihr eigenes Kfz-Kennzeichen NEC.
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Rathaus
Moderne Architektur veränderte das Bild einer Kleinstadt - im Stil der 70er Jahre präsentiert sich das
neue Rathaus am Marktplatz, das am 11. September 1971 eingeweiht wurde.
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Kirche St. Georg
ist dominierendes Wahrzeichen der Stadt und
wurde beim Stadtbrand 1839 fast völlig zerstört.
Herzog Ernst I. ließ die Kirche bis 1814 wieder neu aufbauen
Der ehemalige Turmkorso ist wohl das älteste Gebäude der Stadt und bildet jetzt den Chorraum der Kirche
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| Puppenmuseum
Es zeigt nicht nur eine große Zahl von Trachtpuppen aus Deutschland und der ganzen Welt, sondern bietet auch einen
Überblick über die heimische Spielwarenproduktion.
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Hotel am Markt
Das ehemalige Kaufhaus Meuche wurde komplett renoviert. Jetzt befinden sich in dem Gebäude ein Optikergeschäft
und das Hotel am Markt.
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| Freizeitpark
Das 1976 angelegte Freizeitzentrum an der Ketschenbacher Straße wurde 1999 als Austragungsort der Kleinen Landesgartenschau
komplett umgebaut und zeigt sich jetzt als Freizeitpark der Stadt Neustadt im neuen Gewand.
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